Projektvorgehen, Projektmanagement – Agilität sticht

Warum scheitern nach wie vor so viele Projekte, selbst wenn sie vordergründig „erfolgreich abgeschlossen“ werden? Ein Scheitern bedeutet eben auch, dass der gewünschte Nutzen nicht eintritt, obwohl doch „viel Geld“ dafür bezahlt wurde. Wir müssen versuchen, stärker den Business Value im Fokus zu haben, jeden Tag, an dem projektet wird.

Je nach Projekttyp und Rahmenbedingungen hat ein agiles Projektvorgehen Vorteile gegenüber einem klassischen Modell.

Die Phasen der Entwicklung gliedern sich (vereinfacht nach dem Wasserfall-Vorgehen) in Analyse, Design und Implementierung,
Test und Einführung. Eine neue Phase beginnt, wenn die vorhergehende vollständig abgeschlossen ist. Meist wird zunächst ein vollständiges Pflichtenheft erstellt, auf dessen Basis die Umsetzung stattfindet.

Klassisches_Projektvorgehensmodell

Klassisches Vorgehensmodell für Dienstleistungsprojekte.

 

Im agilen Vorgehensmodell wird das Projekt in Schritte zerlegt (Iterationen), Weiterlesen

Wissensarbeit wird immer virtueller

Ortsgebundene Arbeitsplätze werden zunehmen unwichtiger, zumindest für die sog. Wissensarbeiter, die hauptsächlich kommunizieren und elektronisch übertragbare Produktionsergebnisse liefern.

Durch schnelle Vernetzung, mobile IT und verbesserte Kommunikationssoftware ist ein verteiltes Arbeiten immer leichter möglich. Trotzdem sind persönliche Treffen unersetzlich. Für den Einzelnen, der nicht ständig alleine arbeiten möchte und für das Team, das für unkomplizierte Problemlösung oder Kreativitätsentfaltung ein ungezwungenes Zusammentreffen und zeitliche Spielräume benötigt.

Es gilt die Balance zu finden zwischen Büro(-Anwesenheit), Homeoffice und Unterwegssein:

Harvard Business Manager Blog – „Was Yahoo über Heimarbeit wissen sollte“ von E. Glenn Dutcher

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Software für Menschen

Die Usability-Gemeinde wird größer, das Thema scheint immer populärer zu werden. Zunehmend erkennen auch Projektverantwortliche in Unternehmen, dass wir den Menschen als Anwender der Software früh in die Entwicklungsprozesse einbeziehen müssen. Das zeigt auch das neue Buch „Software for People“, das sich unter anderem mit Usability-Aspekten in Entwicklungsprozessen beschäftigt. Lesenswert!

 

Alles wird HTML

Webanwendungen, Multi-Kanal-Entwicklung, Plattform-übergreifende Apps – alles deutet darauf hin, dass sich HTML (5) als DIE Frontendtechnik weiter etablieren wird. Mit HTML 5 ist vieles möglich – Interaktion und Animation wie es vorher nur durch andere Rich-Client-Technologien wie z. B. Flash möglich war. Ein sehr cooles Beispiel ist die interaktive „Strichmännchen-Story“

Online-Marketing Fingerübung

Online-Marketing ist eine tolle Sache. Wir setzen uns zusammen an ein paar Computer, denken über unsere Themen nach, schreiben einige Keyword-optimierte Texte und sind mit den richtigen Methoden nach ein paar Stunden auf den ersten Treffenseiten bei Google vertreten.

Erstaunlich schnell, wie ich finde.

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